FFW Blaibach und Bärndorf feiern Jahrtag und Fahrzeugweihe

FFW Blaibach und Bärndorf feiern Jahrtag und Fahrzeugweihe

Am Samstag, den 15. Oktober 2005 begingen die Feuerwehren Blaibach und Bärndorf ihren Jahrtag.

Nach dem Gottesdienst versammelte man sich am Gedenkstein beim Gerätehaus, wo nach dem Segen von Dekan Augustin Sperl der Vorstand der FF Blaibach, Heinrich Krieger, den gefallenen und verstorbenen Kameraden beider Feuerwehren gedenkte. Nach dem Lied vom "Guten Kameraden", angestimmt vom Blaibacher Spielmannszug, zog man weiter zum Dorfplatz. Dort spendete Dekan Sperl dem von der FF Blaibach aus eigenen Mitteln gebraucht erworbenen und komplett überholten neuen Fahrzeug die kirchliche Weihe.

Im Anschluss daran überbrachte KBR Johann Weber seine Glückwünsche zum neuen Einsatzfahrzeug und dankte allen beteiligten Wehrmännern, die viel Zeit in den Umbau des Fahrzeuges investiert hatten. Weiterhin sprach er seinen Dank für die Bereitschaft aus, weiter in Unglücksfällen jederzeit hilfsbereit zu sein, und hob den Einsatzwert des neues Fahrzeuges heraus. Durch die enorme Lichtleistung sowie den leistungsstarken Stromerzeuger stellt dieses Fahrzeug eine große Hilfe nicht nur in Blaibach sondern in der ganzen Inspektion dar - zudem weiterhin nur ein vergleichbares Fahrzeug bisher im Landkreis zur Verfügung stand.

Angeführt vom Spielmannszug folgte dann noch ein Zug durchs Dorf zum Vereinslokal Rösch, wo man das Jahrtagsmahl einnahm. Nach dem Essen gab Kommandant Johann Seiderer noch einen Rückblick über die Entstehungsgeschichte des neues Fahrzeuges, untermalt mit einer Diashow, die die einzelnen "Bauabschnitte" der Restaurierung des Fahrzeuges zeigten. Aufmerksam folgten die anwesenden Blaibacher und Bärndorfer Wehrmänner dem Vortrag, da nicht alle den Werdegang des neues Fahrzeuges so detailliert kannten. Kommandant Seiderer sowie KBI Michael Stahl, der neben KBM Andreas Bergbauer und Bürgermeister Ludwig Baumgartner auch zu den geladenen Gästen gehörte, dankten zuletzt nicht nur den beteiligten Personen, die zur Fertigstellung des Fahrzeuges beigetragen hatten, sondern auch deren Frauen und Freundinnen für deren Geduld sowie die geopferte Freizeit. Nicht wenige Stunden hatten die Helfer investiert, um die vielen Arbeiten durchzuführen.